Meine Veränderungen...

Veränderungen. Wir mögen sie nicht. Wir haben Angst davor. Aber wir können sie nicht aufhalten. Entweder passen wir uns der Veränderung an oder wir bleiben zurück. Es tut weh zu wachsen. Wer sagt, es wäre nicht so, der lügt. Ich glaube, dass jeder schon mal eine Veränderung durchgemacht hat.  Doch es ist wirklich so, dass man sich gegen eine Veränderung nicht wehren kann. Ich will mich vielleicht gar nicht wehren. Aber anpassen muss auch nicht sein. Ich weiß nicht was eine Veränderung genau ist. Wer jetzt denkt, dass eine Veränderung ist, wenn man ein neues Hobby anfängt täuscht sich. Eine Veränderung heißt für mich eigentlich nur, dass ich mich ändern muss. Ich will mich aber nicht ändern. Denn so wie ich jetzt bin, bin ich eben glücklich. Was ist daran falsch glücklich zu bleiben? Ich glaube, dass eine Veränderung auch heißt seine Überzeugungen zu ändern und eine neue Perspektive zu verwenden. Vielleicht versteht man so manche Menschen besser. Die meisten die mich verstehen wollen, können das direkt tun. Ich bin im Prinzip zu lesen wie ein Buch. Doch ist es eine schlechte Eigenschaft ein Buch zu sein? Die meiste Zeit meines Lebens verbringe ich mit meinem IPod. Ich habe dann endlich meine Ruhe. Dann kann ich mich auf die Musik konzentrieren und muss meinen eigenen Gedanken nicht mehr zuhören. Eine riesen Veränderung wäre für mich, wenn mein IPod weg wäre oder das ich mein Abenteuer finde. Es gibt immer gute und schlechte Veränderungen. Eine gute Veränderung wäre, wenn ich mein Abenteuer finde. Eine schlechte (eher eine sehr, sehr, sehr schlechte) Veränderung wäre, wenn mein IPod weg wäre. Doch die Veränderungen die mit einem geschehen kann man nicht aufhalten. Als ich mit 2 Jahren noch einen Schnuller hatte, beschloss meine Mutter, dass ich schon ein großes Mädchen sein sollte und keinen Schnuller mehr brauchte. Das war die fieseste Veränderung. Ich bin mir sehr sicher, dass in meinem Leben noch viele Veränderungen kommen werden. Manche werden schön und manche schrecklich. Ich glaube, dass man in seinem Leben lernen muss sich anzupassen. Mit dem anpassen habe ich es jetzt nicht so. Aber zurück bleiben ist auch keine Möglichkeit. Ich glaube, dass sich jeder selbst zwischen diesen Möglichkeiten entscheiden muss. Aber was ist, wenn man die falsche Entscheidung trifft? Man kann bei sowas ja nicht wieder zurückspulen, oder doch? Ich weiß es nicht. Vielleicht lerne ich, wenn ich mein Abenteuer finde auch die Richtigen Entscheidungen zu treffen… Bin sehr gespannt…

31.12.13 12:56, kommentieren

Dünn sein, hat seinen eigenen Geschmack...

Aber ist es so wichtig dünn zu sein? Ist es nicht viel wichtiger so zu sein wie man will? Ich hatte auch meine dünne Phase, wie ich sie immer nenne. Aber eigentlich war es einfach nur der Drang zu dünn sein. In der 7.Klasse hatte ich einen Ausbruch von Magersucht. Zumindest sagten mir alle meine Freunde das. Mir wurde immer öfter gesagt, dass ich überhaupt was essen muss. Aber ich wollte nicht. Ich habe zu dieser Zeit nur so wenig gegessen wie eben ging. Meine beste Freundin aß mein Pausenbrot. Zum Frühstück reichte mir eine halbe Banane. Da meine Eltern zu dieser Zeit nicht viel Zeit hatten, gab es zum Mittagessen Salat oder Rohkost. Da ich jeden Freitag lange Unterricht hatte aß ich das Gemüse, das mein Vater mir als Frühstück mitgegeben hatte. Zum Abendessen Jogurt aber nur der mit 0,1% Fettanteil. Mein Körper bekam, wenn er Glück hatte gerade mal 600kcal. Zu wenig zum Leben? Ich wusste es damals nicht. Als ich auf 65kg gewesen bin. Konnte ich nicht mehr. Ich hatte so wenig Energie mehr, dass ich nicht mehr wollte. Ich will hier niemanden zu einer Magersucht bringen. Das ist einfach nicht meine Art. Es geht für mich jetzt nicht mehr darum wie dünn jemand ist, sondern wie der Charakter ist. Ich habe gelernt mich zu akzeptieren. Ich habe jetzt wieder ein gesundes Gewicht. Meine Freundinnen machen sich direkt Sorgen, wenn ich in der Schule mal nichts esse. Doch im Grunde muss jeder auf sich selbst achten. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Das dünn sein einen eigenen Geschmack hat stimmt. Denn immer, wenn ich Hunger hatte, war ich glücklich und war so voller Adrenalin. Das muss ich nicht immer haben. Aber vielleicht war das ja mein erstes Abenteuer. So eins möchte ich nicht noch einmal. Ich will die Liebe spüren, wenn mich ein Junge küsst oder ein echtes Abenteuer erleben. Wie in einem sehr schönen Buch. So wie in „Der Schneewittchen-Club“ von Lily Archer. Großartiges Buch mit einem schönen Abenteuer. Meine Mutter lebt und das soll auch so bleiben. Aber, wenn mit mir jemand ein Abenteuer erleben will. Sagt Bescheid….

29.12.13 19:23, kommentieren

Die wirkliche Schönheit...

Ich bin nicht hübsch. Ich bin nicht schön. Ich bin strahlend wie die Sonne.

Bin ich schön? Ist nicht jeder auf seine eigene Art wunderschön? Hat nicht jeder eine Eigenschaft die ihn besonders macht? Alle meinen, dass mein Lächeln mich wunderschön macht. Ich finde das nicht. Denn ein lächeln kann nicht bewirken, dass man von den Leuten gemocht wird. Und was wenn doch? Ich weiß es wirklich nicht. Alle meinen die inneren Werte zählen mehr. Na klar. Frauen auf der Welt stehen nicht ca. 4std. täglich vor dem Spiegel wegen ihrer inneren Werte. Ist schon klar. Aber ist die innere Schönheit wichtiger als die äußere Schönheit? Wer sich selbst liebt, wird auch von anderen geliebt. Aber was ist, wenn man sich nicht selbst liebt? Ich habe gelernt mich selbst zu akzeptieren und mich selbst zu lieben. Aber heißt das automatisch, dass ich äußerlich genauso aussehe? Ich glaube nicht daran, dass Leute merken ob du wirklich glücklich bist oder nur so tust. Immerhin machen Freunde und Vertraute glücklich, nicht der Traum davon. Doch ich bin unentschlossen glücklich. Ich weiß nicht ob man glücklich sein kann, wenn man kein Abenteuer hat. So wie mein Leben ist bin ich relativ glücklich. Aber in meinen Träumen bin ich glücklicher. Denn in einem Traum kann man sich aussuchen wie man lebt und was man tut. In meinem letzten Traum habe ich mein Abenteuer in der Liebe gefunden. Ich war unglücklich als ich aufgewacht bin. Denn mein Traum war vorbei. Ich bin gespannt o ich mein Abenteuer wirklich in der Liebe finden werde. Auch, wenn ich nicht die Person bin, die strahlt wie die Sonne. Ich bin einfach ich. Doch anscheinend bin ich gut so. Da mir innere und äußere Werte gleich viel wert sind muss ich an keinem was ändern. Ich weiß nicht warum ich so bin wie ich bin. Aber wer mich so wie ich jetzt bin nicht akzeptiert braucht mich nicht als Freundin. Ich hoffe, dass mein Abenteuer endlich kommt. Aber ich werde euch auf dem Laufenden halten…

1 Kommentar 28.12.13 11:43, kommentieren

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle

Hatte schon Albert Einstein gesagt. Doch was ist, wenn man das was schön ist und geheimnisvoll scheint nicht real ist? Manche Leute finden das Schöne im Leben, andere in Bücher. Aber wo finde ich mein Schönes? Da ich ein regelrechter Bücherwurm bin und lieber lese als in der realen Welt zu leben, frage ich mich ob so meine Lebensart wirklich Sinn ergibt. Ich meine, dass viele Leute täglich sterben, ob im Krieg in einem Krisengebiet oder in einem Krankenhaus. Der Unterschied ist einfach nur, dass sich manche Leute aussuchen wie sie leben und sterben. Die Entscheidung in den Krieg zu gehen ist eine schwierige. Aber die Leute, die in einem Krankenhaus sterben, wollen wahrscheinlich nicht sterben. Doch Ärzte machen Diagnosen und tun alles um einen nicht umzubringen. Ist es dann logisch das ich nichts Schönes finde. Ich meine damit nicht Familie, Freunde oder so etwas. Ich möchte endlich ein geheimnisvolles Abenteuer erleben und nicht nur davon lesen. Ich liebe Bücher und Filme mit Action. Ich habe einfach das Gefühl, da es so viel Leid und Unheil auf der Welt gibt, dass ich mich nicht beschweren sollte… Das sollte niemand der manchmal glücklich ist. Ich hoffe, dass ich mein Abenteuer wirklich finde. Vielleicht finde ich es in der Liebe oder ich finde es in einem neuen Buch. Ich werde mich von dem was passiert und von der Liebe überraschen lassen...

27.12.13 17:43, kommentieren